• Aktuelles
  • Über uns
  • Weltweit
  • Missionsprojekte
  • Begegnung
  • Berufung
  • Downloads & Links
  • Kontakt
  • de en es
    Vulkane am Átitlan-See

    Guatemala

    41 Mitglieder


    Ca. 15 Millionen Einwohner zählt das Land Guatemala, der bevölkerungsreichste Staat Zentralamerikas. Ein Großteil der Einwohner sind Nachfahren der Maya, der Rest europäischer oder asiatischer Abstammung. Die offizielle Sprache ist Spanisch, daneben gibt es 21 Maya-Sprachen.


    Das „Land des ewigen Frühlings“ ist immer wieder ein Anziehungspunkt für viele Touristen, die sich sowohl von der Schönheit der Natur als auch von der Liebenswürdigkeit der Bewohner und ihren religiösen und kulturellen Bräuchen in den Bann gezogen fühlen.

    "Land des ewigen Frühlings"

    Im Jahr 1965 machten sich die ersten drei Frauen der Gemeinschaft nach Guatemala auf. Heute sind es 41 Guatemaltekinnen und zwei Deutsche, die in sechs Gruppen an verschiedenen Orten im Land unter unterschiedlichen Bedingungen leben und arbeiten. Der gemeinsame Schwerpunkt für alle Gruppen und Projekte ist der Kampf gegen Ungerechtigkeit und Armut.


    Projekte und Gruppen des Instituts in Guatemala:

    Mehr erfahren
    Die Mitglieder des Instituts beim Festakt zum 50-jähriges Jubiläum des Instituts in Guatemala

    Projekt Schulbildung

    Bildung lässt Würde wachsen – und ist zugleich der beste Weg heraus aus Arbeits- und Perspektivlosigkeit hin zu einem selbstverantwortlichen Lebensentwurf.

    Mehr lesen

    Casa San Benito

    Ihr Traum vom besseren Leben lockt vor allem junge Frauen aus den Dörfern in die Hauptstadt – doch was sie dort finden, kann ein Alptraum sein.

    Mehr lesen

    Maisprojekt

    Mais bedeutet Leben – zumindest für die Armen Guatemalas, deren Lebensgrundlage er bildet und in deren uralter Kultur er auch spirituell tief verankert ist.

    Mehr lesen

    Armenfonds Guatemala

    Die Lebenssituation vieler indigener Guatemalteken ist oft noch immer prekär – da werden Unfall oder Krankheit schnell zum existenzbedrohenden Risiko.

    Mehr lesen