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    Missionarinnen mit afrikanischen Kindern

    Missionsprojekte

    Mission, das heißt unsere Sendung als missions-benediktinisches Säkularinstitut verstehen wir als Teilhabe an der Sendung Jesu: der Verkündigung des Evangeliums – Verkündigung durch unser Leben. Unsere Projekte sind unsere Art, als Gemeinschaft die Welt im Sinne Gottes mitzugestalten. Unser Dienst an den Benachteiligten und Notleidenden ist Ausdruck unserer Lebenshingabe an Jesus Christus.


    Bereits Papst Paul VI. schrieb in der Enzyklika 'Evangelii nuntiandi' zum Thema Verkündigung:
    "Durch das Zeugnis ohne Worte wecken Christen in den Herzen derer, die ihr Leben sehen, unwiderstehliche Fragen: Warum sind jene so? Warum leben sie auf diese Weise? Was - oder wer - ist es, das sie beseelt? Warum sind sie mit uns?"


    Von Anfang an lebten unsere ersten Missionarinnen, die in den 1960er Jahren nach Guatemala und Rwanda sowie in den 1980ern in die Demokratische Republik Kongo aufbrachen, dort mitten unter den Menschen. Sie lernten ihre Sprache, ihre Mentalität, ihre Lebensgewohnheiten. Nach wenigen Jahren baten die ersten einheimischen Frauen um Aufnahme in unser Institut. Damit begann ein neuer Abschnitt des Miteinanders, Seite an Seite. Heute ist auch die Leitung der Gemeinschaft in Guatemala und Rwanda-Kongo einheimischen Mitgliedern anvertraut.


    Ihr Engagement ist vielfältig und konkret:

    Ernährungs- und Gesundheitspastoral

    Ernährungs- und Gesundheitspastoral sind wichtige Aufgabenfelder der kirchlichen Arbeit in Guatemala, Rwanda und der Demokratischen Republik Kongo – und sei es nur deshalb, weil die staatliche Gesundheitsfürsorge die Armen dieser Länder nicht oder nur unzulänglich erreicht.

    Der Andrang ist gewaltig

    Gikonko (Rwanda)

    Das Centre de Santé Gikonko ist nur ein kleines Gesundheitszentrum im ländlichen Raum – doch mit einem "großen Ruf" weit über die Landesgrenzen hinaus.

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    Maisprojekt (Guatemala)

    Mais bedeutet Leben – zumindest für die Armen Guatemalas, deren Lebensgrundlage er bildet und in deren uralter Kultur er auch spirituell tief verankert ist.

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    Das Ernährungszentrum

    Birere (DR Kongo)

    Fünfmal die Woche kommen sie ins Centre: die Mütter mit ihren oft fehl- oder unterernährten Kindern, um einen Becher nahrhafte 'Bouille' und Vorräte zu bekommen.

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    Pastoral-soziale Dienste für die Ärmsten der Armen

    Das Engagement der Gemeinschaft gerade in den besonders benachteiligten oder ländlichen Regionen zielt darauf, auch den Ärmsten der Armen Hilfe zu einem menschenwürdigen Leben zu geben – und wenn möglich, so zu helfen, dass sie sich in Zukunft selbst helfen können!

    Armenfonds Guatemala

    Die Lebenssituation vieler indigener Guatemalteken ist oft noch immer prekär – da werden Unfall oder Krankheit schnell zum existenzbedrohenden Risiko.

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    Armenfonds Goma

    Es sind oft kleine Dinge, die Großes bewirken können – und in den Menschen die Hoffnung stärken, dass auch für sie ein anderes, besseres Leben möglich ist..

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    Armenfonds Rwanda

    Nicht alle Bewohner v.a. des ländlichen Rwanda profitieren vom wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahre – aber gerade um sie geht es uns!

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    Armenviertel Birere (Kongo)

    Viele Kriegs- und Binnenflüchtlinge sowie die Ärmsten der Armen konzentrieren sich im Viertel Birere – und versuchen zu überleben. Irgendwie.

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    Zentralgefängnis Goma (Kongo)

    Für die, die hier landen – ob schuldig oder unschuldig – gibt es nur eine Chance: das Unerträgliche wenigstens ein bisschen weniger unerträglich zu machen ...

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    Kinder und Jugendliche

    Unser Einsatz gilt vor allem Kindern und Jugendlichen, die kein Zuhause haben, benachteiligt oder traumatisiert sind:

    Vorschulkindergarten (Rwanda)

    Mit dem Vorschulkindergarten 'Malaika Mulinzi' ('Schutzengel') in Save sollen auch Kinder von den Hügeln eine bessere Bildungschance bekommen.

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    Alphabetisierungsprogramm

    Alphabetisierungskurse (Birere, DR Kongo)

    Durch Krieg, Unruhen, familiäre Notlagen oder schlichte Armut gehen viele Kinder nicht mehr zur Schule und brauchen Unterstützung bei der Reintegration.

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    Schulgeldprojekt (Guatemala)

    Vor allem Kinder aus Familien in den ländlichen Regionen Guatemalas brauchen Unterstützung, um überhaupt weiterhin zur Schule gehen zu können.

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    Maria Goretti M., Mitglied des Instituts, im Gespräch mit SchülerInnen aus Save

    Schulgeldprojekt (Rwanda)

    Ohne finanzielle Hilfe hätten viele Kinder und Jugendliche keine Chance, eine höhere Schule zu besuchen, deren Abschluss ihnen bessere Berufschancen eröffnet.

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    Besondere Projekte:

    Casa San Benito (Guatemala-Stadt)

    Ihr Traum vom besseren Leben lockt vor allem junge Frauen aus den Dörfern in die Hauptstadt – doch was sie dort finden, kann ein Alptraum sein.

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    Seminare für persönliches Wachstum (Guatemala)

    Inmitten der vielfältigen Gewalterfahrungen in ihrem Lebensalltag brauchen Jugendliche und Erwachsene Hilfestellung für ihre Persönlichkeitsentfaltung.

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    Projekt 'Capacitar' (DR Kongo)

    Als einfache, ganzheitliche Methode zur Bewältigung von Stress und Traumata soll Capacitar möglichst vielen Schichten der Bevölkerung zugutekommen.

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    Bei all dem sind unsere Mitglieder vor Ort und wir als Gemeinschaft auf Ihre Unterstützung angewiesen! Wenn Sie unsere Projekte unterstützen wollen, finden Sie auf unseren Spendenseiten alle notwendigen Informationen. Für einige Projekte besteht auch die Möglichkeit der Onlinespende. In diesem Fall sind die jeweiligen Projektseiten mit dem untenstehenden Button gekennzeichnet, der direkt zum Online-Spendenformular führt.

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