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Weltweite Gemeinschaft

Weltweit

Institut St. Bonifatius weltweit Bei Hausbesuchen erleben die Mitglieder des Instituts die Not der Ärmsten sehr konkret und versuchen, zusammen mit den Betroffenen, Lösungen für die drängendsten Probleme zu finden Im Gebet die Not vor Gott tragen Sozial-pastorale Arbeit mit Roma-Kindern

In unserer Zeit erleben wir das Zusammenrücken der Völker weltweit zum „globalen Dorf“. Ihre Schicksale – wie Kriege, Gewalt, Naturkatastrophen – fordern uns heraus zu solidarischem Handeln: sei es als Gesamtgemeinschaft und in konkreten Hilfsprojekten, sei es im jeweiligen Lebensumfeld der einzelnen Gruppen in Europa, Afrika und Zentralamerika.


Als missionsbenediktinische Gemeinschaft sind wir aufgerufen, aktiv Anteil zu nehmen und mitzutragen, was Einzelne getroffen hat und ganze Personengruppen an den Rand drängt.

Unsere Solidarität mit den Armen und Leidenden wird auf drei Ebenen konkret:

  • Wir bleiben in ihrer Nähe und teilen geschwisterlich mit ihnen, um ihren Mangel zu mindern.
  • Wir leihen ihnen unsere Stimme und tragen ihre Not betend vor Gott.
  • Wir versuchen durch unseren persönlichen Einsatz die Lebensbedingungen gemeinsam mit ihnen positiv zu verändern.

Für uns bedeutet „Option für die Armen“, Antwort zu geben auf die vielfältigen Formen von Armut heute:

  • Entwurzelung – Heimatlosigkeit – Migration
  • Sinnleere und Mangel an religiöser Geborgenheit
  • materielle Armut
  • Verlust der persönlichen Freiheit und Würde
  • Ausweglosigkeit in Krankheit und Isolierung

Wir setzen darauf, dass alle, denen wir begegnen, mit Gott in Berührung kommen und seine heilende und rettende Nähe erfahren.