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    9. Station: Wachstum

    9. Station: Wachstum

    Inmitten des Teutoburger Walds öffnet sich hier eine vom Menschen gestaltete Landschaft: der Donoper Teich mit seiner großen Wasserfläche und den Bänken am Rand. Nach dem 'Durcheinander' an der letzten Station des Pilgerwegs tut diese Ordnung einfach gut...


    In der Lebensbeschreibung Benedikts wird eine Szene erzählt, die eng mit diesem Kontrast zu tun hat und gerade in einer Erfahrung des Scheiterns helfen kann. Ganz nebenbei heißt es da, dass ein Mönch den Auftrag bekam, auf dem Klostergelände an einer bestimmten Stelle das Gestrüpp zu roden, weil dort ein Garten angelegt werden sollte.


    Es ist wichtig, sich von Zeit zu Zeit darüber klar zu werden, was ich mit dem Gestrüpp in meinem Leben eigentlich anstellen will – bzw. was ich mir in meinem "Lebensgarten" wünsche? Wenn ich Wege zur Veränderung gehen will, muss ich mich fragen: Was darf, was soll Neues wachsen in meinem Leben? Und was wächst vielleicht schon, unter Gestrüpp verborgen, für das ich dankbar sein kann?
    Manches davon bekomme ich vielleicht auch erst zu sehen, wenn ich das Gestrüpp erst einmal losgeworden bin... 



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